Gemeinsam stark für das Gastgewerbe

COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage / 100.000 Einwohner

Für Gäste aus diesen Landkreisen ist die Beherbergung nur erlaubt, wenn diese über ein ärztliches Zeugnis verfügen, das bestätigt, dass keine Infektion mit SARS-CoV-2 vorliegt.

Derzeit liegt die Anzahl der Neuinfektionen bundesweit unter 50 / 100.000 Einwohner

Nordrhein-Westfalen | Kreis Gütersloh

33829 Borgholzhausen
33330 Gütersloh
33332 Gütersloh
33333 Gütersloh
33334 Gütersloh
33335 Gütersloh
33790 Halle (Westf.)
33428 Harsewinkel
33442 Herzebrock-Clarholz
33449 Langenberg
33378 Rheda-Wiedenbrück
33397 Rietberg
33758 Schloß Holte-Stukenbrock
33803 Steinhagen
33415 Verl
33775 Versmold
33824 Werther

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Empfehlung

Die Coronaschutzverordnung vom 25. Juni 2020 regelt im §3 (3), dass Personen aus Gebieten mit hohen Infektionszahlen (+50/100.000 EW) einen negativen Corona-Test vorweisen müssen. Da die Verordnung nicht eineindeutig regelt, ob hier der Wohn- oder Arbeitsort zur Prüfung herangezogen werden soll, empfehlen wir Ihnen auch bei beruflich veranlassten Übernachtungen, den Negativ-Test zu verlangen, wenn der Arbeitsort in einem Gebiet mit erhöhter Infektionszahl liegt.

Hintergrund

Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2 und COVID-19 (Sächsische Corona-Schutz-Verordnung – SächsCoronaSchVO) Vom 25. Juni 2020

§3 (3) Personen aus einem Landkreis, einer Kreisfreien Stadt im Freistaat Sachsen oder im Bundesgebiet oder Personen aus Stadtstaaten mit kumulativ mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern innerhalb der letzten 7 Tage dürfen in einer Beherbergungsstätte oder einem Beherbergungsbetrieb nur dann untergebracht werden, wenn sie über ein ärztliches Zeugnis verfügen, welches bestätigt, dass keine Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorhanden sind. Das ärztliche Zeugnis muss sich auf eine molekularbiologische Testung stützen, die höchstens 48 Stunden vor der Anreise vorgenommen worden ist. Gebiete mit erhöhtem Infektionsrisiko nach Satz 1 werden durch das Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt festgelegt und ortsüblich auf der Internetseite www.coronavirus.sachsen.de bekanntgegeben.

 

letzte Änderung am
COVID-19

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