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DEHOGA fordert Kurswechsel: Entlastung statt neuer Belastungen

Im Interview mit dem RedaktionsNetzwerk Deutschland hat DEHOGA-Hauptgeschäftsführerin Jana Schimke deutlich gemacht: Die Gastronomie braucht jetzt verlässliche Entlastungen und mutige Reformen.

Die Senkung der Mehrwertsteuer auf Speisen habe der Branche spürbar geholfen und für mehr Steuerfairness gesorgt. Gleichzeitig bleibt die Lage für viele Betriebe angespannt. Gestiegene Personal-, Energie- und Lebensmittelkosten treffen auf eine anhaltende Konsumzurückhaltung. Viele Gäste sparen beim Restaurantbesuch oder gehen seltener aus.

Aus Sicht des DEHOGA braucht es deshalb dringend weniger Bürokratie, niedrigere Abgaben und mehr Flexibilität bei der Arbeitszeit. Besonders kritisch sieht Jana Schimke zusätzliche Belastungen bei Minijobs und neue verpflichtende Vorgaben, etwa bei der betrieblichen Altersvorsorge.

Ihr Appell an die Politik ist klar: Arbeit darf nicht weiter verteuert werden. Stattdessen braucht das Gastgewerbe pragmatische Lösungen, die Betriebe entlasten und Arbeitsplätze sichern.

Zum am 13. Juni veröffentlichten RND-Interview geht es hier…

Erstellt von DEHOGA Admin DEHOGA Sachsen letzte Änderung am

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