| PRESSEMITTEILUNG |
30 Jahre Deutsche Hotelklassifizierung: Dresden, 31. Juli 2026 – Hotelsterne gab es schon lange – allerdings vergab sie jeder nach eigenen Maßstäben. Für Reisende war kaum erkennbar, welche Qualität sich tatsächlich hinter drei oder vier Sternen verbarg. Erst mit der Einführung der Deutschen Hotelklassifizierung am 1. August 1996 wurde aus dem "Sterne-Wildwuchs" ein bundesweit einheitliches und überprüfbares Qualitätsversprechen. Auch in Sachsen ist das System fest etabliert: 312 Hotels im Freistaat tragen derzeit die offiziellen Sterne als Gütesiegel. „Die Hotelsterne sind seit 30 Jahren ein verlässliches Qualitätsversprechen. Sie schaffen Transparenz für Gäste und bieten den Betrieben die Möglichkeit, ihre Leistungen objektiv und im Wettbewerb vergleichbar darzustellen“, erklärt Antje Mikoleit, Geschäftsführerin der SAXONIA Fördergesellschaft in Dresden, welche als Dienstleistungspartner unter dem Dach des DEHOGA Sachsen die Hotelklassifizierung im Freistaat verantwortet. Gerade im digitalen Zeitalter, in dem Gästebewertungen und KI-generierte Empfehlungen eine immer größere Rolle spielten, seien überprüfbare Qualitätsstandards unverzichtbar. „Für Sachsens Hotellerie sind die Sterne weit mehr als eine Auszeichnung. Sie stehen für Investitionen in Qualität, Service und Gastfreundschaft und stärken die Wettbewerbsfähigkeit des Freistaates als Tourismusstandort“, so Antje Mikoleit. „Gerade für internationale Gäste bieten die offiziellen Sterne eine verständliche und anerkannte Entscheidungshilfe.“ ■ Pressekontakt SAXONIA: Über SAXONIA Fördergesellschaft mbH: |
| PRESSEEINLADUNG |
Vom Sportverein über die Kultur bis hin zur Kinder- und Jugendarbeit: In vielen gesellschaftlichen Bereichen engagiert sich etwa ein Drittel der Sachsen ehrenamtlich. Das sind mehr als eine Million Menschen, die einen Beitrag zur Lebensqualität im Freistaat leisten. Ein sichtbares Zeichen der Wertschätzung ist seit einigen Jahren die Sächsische Ehrenamtskarte. Inhaber der Karte erhalten an zahlreiche Akzeptanzstellen Vergünstigungen. Nun erstmals auch in der Gastronomie: Wilma Wunder in Dresden sowie Enchilada in Dresden und Leipzig machen den Anfang. Es ist der Auftakt einer großen Initiative des DEHOGA Sachsen. Zahlreiche weitere Akzeptanzstellen in Hotels, Restaurants und Cafés in ganz Sachsen sollen in den kommenden Monaten folgen. DEHOGA Sachsen stellt sich als Akzeptanzpartner bei einem Presse- und Fototermin vor. Bei dieser Gelegenheit werfen wir gemeinsam mit dem Sächsischen Staatsministerium für Soziales, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt sowie der Landeshauptstadt Dresden auch einen Blick in die Zukunft der Sächsischen Ehrenamtskarte. Künftig soll der Nachweis in der European Digital Identity Wallet (EUDI-Wallet), der neuen digitalen Brieftasche für EU-Bürger, verfügbar sein. Damit wird sie zu den ersten Ausweisen gehören, die künftig direkt in der EUDI-Wallet genutzt werden können. Ein soeben gestartetes Pilotprojekt ebnet den Weg. Über den aktuellen Stand informiert Prof. Dr. Michael Breidung, Betriebsleiter Eigenbetrieb IT-Dienstleistungen Dresden. Freuen Sie sich auf einen inhaltlich gehaltvollen Termin. Engagierte aus verschiedenen Bereichen des Ehrenamts stehen für Foto- und Videoaufnahmen zur Verfügung. Presse- und Fototermin: Gesprächspartnersind u.a.
Anmeldung: Herzliche Grüße |
Sehr geehrte Frau Luthardt, die Bundesgartenschau BUGA 2033 wird Dresden und die Region prägen. Schon heute stellt sich die Frage, wie die Dresdner Innenstadt bis dahin trotz zunehmender Hitze grüner, kühler und lebenswerter für Bewohner und Gäste werden kann – und welche Rolle die Gastronomie dabei spielen könnte. Wie aktuell diese Frage ist, zeigt die „Kühle-Orte-Karte“ der Stadt Dresden: Innerstädtische, stark versiegelte Räume wie der Altmarkt sind von Hitze besonders betroffen. Gerade hier sind Lösungen gefragt, die mehr Grün, Schatten, intelligentes Wassermanagement und Aufenthaltsqualität schaffen. Die ansässige Gastronomie kann mit ihren Außenterrassen einen sichtbaren Beitrag leisten. Einige Betriebe gehen bereits mit gutem Beispiel voran, zeigen konkrete Möglichkeiten auf und möchten weitere Mitstreiter inspirieren. Das ist das Thema eines Pressefrühstücks, zu dem der DEHOGA Sachsen gemeinsam mit Wilma Wunder Dresden, der Enchilada-Gruppe, der HSDGmbH Haus- und Landschaftsspezialdienste Dresden sowie dem Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Sachsen e. V. einlädt. Am Beispiel von Wilma Wunder Dresden zeigen wir, wie moderne Begrünungs- und Bewässerungssysteme im Gastronomiealltag eingesetzt werden können. Vor Ort präsentieren die Partner unter anderem die BIG podd-Systeme der Marke heller green. Sie veranschaulichen, wie intelligente Begrünung und bedarfsgerechte Bewässerung in der Praxis funktionieren, Wasserressourcen schonen und zugleich neue Impulse für Gastronomie, Stadtentwicklung und öffentliche Freiräume setzen. Damit werden zentrale Ziele der BUGA 2033 bereits heute sichtbar: mehr Stadtgrün, kühlende Effekte an heißen Sommertagen, innovative Freiraumgestaltung und konkrete Ansätze für eine nachhaltige Innenstadtentwicklung. Im Rahmen des Pressefrühstücks werden die Systeme vorgestellt, praktische Erfahrungen ausgetauscht und Zukunftsperspektiven für Gastronomie, Garten- und Landschaftsbau sowie Stadtentwicklung diskutiert. Dazu laden wir Sie herzlich ein! Pressefrühstück: Freuen Sie sich auch auf einen kühlen BUGA-2033-Cocktail – kreiert vom Bar-Team der Wilma Wunder. Anmeldung: Herzliche Grüße |
| PRESSEMITTEILUNG |
Minijobs bleiben erhalten Maßnahmenpaket der Bundesregierung stellt wichtige Weichen für die Zukunft des Gastgewerbes. Dresden, 2. Juli 2026 – Nach ersten Informationen aus der heutigen Pressekonferenz zu den Ergebnissen des Koalitionsausschusses sowie dem Papier "Ein Programm für Aufschwung und Beschäftigung" der Bundesregierung ist für Jens Dzurny, Präsident des Sächsischen Hotel- und Gaststättenverbandes DEHOGA Sachsen, klar: „Die drohende Abschaffung des Minijobs ist vom Tisch. Der Minijob bleibt als eigenständige, flexible Beschäftigungsform für Millionen von Menschen erhalten. Übrig bleibt aktuell eine moderate Anpassung auf Arbeitgeberseite: Die pauschale Steuer steigt von zwei auf fünf Prozent. Für die 6,8 Millionen Menschen im Minijob ist das eine gute Nachricht.“ Jens Dzurny weiter: „Ein besonderer Dank gilt allen politischen Entscheidungsträgern, die sich für den Erhalt des Minijobs als eigenständige und flexible Beschäftigungsform eingesetzt haben. Denn insbesondere für das Gastgewerbe war der Fortbestand der Minijob-Regelung essentiell, da Minijobs helfen, Spitzenlasten abzudecken, saisonale Schwankungen zu bewältigen, den demographischen Wandel abzufedern und vielen Menschen einen unkomplizierten Zuverdienst zu ermöglichen. Wir werden den Gesetzgebungsprozess genau verfolgen und für beste Lösungen weiterkämpfen.“ Pressekontakt: |
Reform am Bedarf vorbei: DEHOGA Sachsen fordert Neufassung des Arbeitszeitgesetzes „Tarifautonomie ist ein hohes Gut. Sie darf aber nicht zur Eintrittskarte für eine zeitgemäße gesetzliche Regelung werden", sagt Jens Dzurny, Präsident des DEHOGA Sachsen. „Was als Flexibilität für alle versprochen wurde, wird zum Privileg für wenige“, sagt Axel Klein, Hauptgeschäftsführer DEHOGA Sachsen. Dresden, 19. Juni 2026 – Dass das Arbeitszeitgesetz aus der Zeit gefallen ist, bestreitet kaum jemand – quer durch Wirtschaft, Politik und Kommentarspalten. Umso schwerer wiegt, dass der Gesetzentwurf von Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas die versprochene Modernisierung an die Tarifbindung knüpft, statt sie allen Betrieben zu eröffnen. Längere, flexibel verteilte Arbeitstage soll es künftig nur dort geben, wo ein Tarifvertrag das ausdrücklich erlaubt. Für die große Mehrheit der Hotels und Gaststätten in Sachsen, die nicht tarifgebunden sind, ändert sich damit nichts. Der DEHOGA Sachsen fordert deshalb, den Entwurf zurückzuziehen und grundlegend neu zu fassen. Axel Klein, Hauptgeschäftsführer des DEHOGA Sachsen: „Der Koalitionsvertrag hat allen Betrieben mehr Flexibilität versprochen. Jetzt soll sie nur denen offenstehen, die einen Tarifvertrag haben. So wird aus einem Recht für alle ein Privileg für wenige – gerade kleine Gaststätten, Familienhotels, Landgasthöfe und inhabergeführte Betriebe gehen leer aus. Das ist keine echte Flexibilisierung, sondern ein faktischer Zwang in tarifliche Strukturen durch die Hintertür.“ Jens Dzurny, Präsident des DEHOGA Sachsen: „Flexibilität ist kein einseitiger Wunsch der Arbeitgeber. Auch Beschäftigte erwarten heute mehr Selbstbestimmung und Arbeitszeitmodelle, die zu ihrer Lebensrealität passen. Gerade in Gastronomie und Hotellerie geht es um eine bessere Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Freizeit. Wer zeitgemäße Lösungen nur tarifgebundenen Betrieben eröffnet, schließt auch viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer davon aus.“ Kritisch sieht der DEHOGA Sachsen außerdem die geplante Pflicht, jede Arbeitsminute elektronisch zu erfassen. Axel Klein: „Das macht bewährte Formen der Vertrauensarbeitszeit praktisch unmöglich und trifft vor allem kleine Betriebe mit zusätzlichem Aufwand. Niemand stellt den Schutz der Beschäftigten infrage. Aber wir brauchen ein Arbeitszeitrecht, das diesen Schutz mit der betrieblichen Realität verbindet – statt am Alltag unserer Betriebe vorbeizugehen.“ Jens Dzurny ergänzt: „Tarifautonomie ist ein hohes Gut. Sie darf aber nicht zur Eintrittskarte für eine zeitgemäße gesetzliche Regelung werden. Gerade vor dem Hintergrund des Arbeits- und Fachkräftemangels sowie der wirtschaftlich angespannten Lage wäre es vollkommen kontraproduktiv, neue Bürokratie aufzubauen und bestehende Handlungsspielräume weiter einzuengen.“ Der DEHOGA Sachsen fordert: Die wöchentliche Höchstarbeitszeit muss unmittelbar im Gesetz für alle Betriebe gelten – nicht nur über Tarifverträge. Die Vertrauensarbeitszeit muss erhalten bleiben. Der jetzige Entwurf gehört zurückgezogen und grundlegend überarbeitet. ■ Pressekontakt: |
DEHOGA Sachsen ernennt Axel Hüpkes zum Ehrenpräsidenten Der sächsische Hotel- und Gaststättenverband feiert sein 35-jähriges Bestehen und ehrt langjährige Mitgliedsbetriebe aus Sachsen. Dresden, 15. Juni 2026 (tpr) – Der DEHOGA Sachsen hat seinen früheren Präsidenten Axel Hüpkes zum Ehrenpräsidenten ernannt. Die Mitglieder wählten ihn im Rahmen der Mitgliederversammlung am 8. Juni im Schlosshotel Dresden-Pillnitz. Beim anschließenden Sommerfest blickte der Verband gemeinsam mit mehr als 200 Mitgliedern und Gästen auf sein 35-jähriges Bestehen zurück und ehrte langjährige Mitgliedsbetriebe aus mehreren Regionen Sachsens. Axel Hüpkes hatte den DEHOGA Sachsen über viele Jahre als Präsident vertreten und sich 2024 in den Ruhestand verabschiedet. Während seiner Amtszeit formte Hüpkes den DEHOGA Sachsen zu einem einheitlichen Dachverband um und gab den sächsischen Hoteliers und Gastronomen auf Bundesebene eine starke Stimme. „Mit Axel Hüpkes ernennen wir eine Persönlichkeit zum Ehrenpräsidenten, die den DEHOGA Sachsen über viele Jahre entscheidend geprägt hat. Sein Einsatz für unsere Branche verdient großen Dank und Anerkennung“, sagt der amtierende Präsident des DEHOGA Sachsen, Jens Dzurny. Beispielhafte Verbundenheit mit dem sächsischen Gastgewerbe Beim Sommerfest würdigte der DEHOGA Sachsen außerdem Mitglieder, die dem Verband bereits seit seinen Anfangsjahren verbunden sind: Olaf Ehrlich vom Gasthaus & Pension Zirkelstein in Schöna, Elisabeth Inge König von der Gaststätte & Pension Lichtenhainer Wasserfall im Kirnitzschtal, Familie Weidmann vom Eiscafé Weidmann in Weinböhla und Axel Michaelis vom Hotel Zur Post in Pirna. „Diese Betriebe stehen beispielhaft für unternehmerisches Engagement und die Verbundenheit mit dem sächsischen Gastgewerbe“, sagt Axel Klein, Hauptgeschäftsführer des DEHOGA Sachsen. „Mit ihrer langjährigen Mitgliedschaft haben sie die Entwicklung des Verbandes begleitet und gestärkt.“ Anlass des Sommerfestes war das 35-jährige Bestehen des DEHOGA Sachsen. Am 8. Juni 1991 wurde der Verband offiziell ins Vereinsregister eingetragen. Seitdem vertritt der DEHOGA Sachsen die Interessen von Hotellerie und Gastronomie im Freistaat Sachsen gegenüber Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Wie wichtig eine starke Interessenvertretung für die Branche ist, zeigte zuletzt die dauerhafte Senkung der Mehrwertsteuer auf Speisen, für die sich der DEHOGA Sachsen eingesetzt hatte. Sie bedeutet für viele Betriebe eine wichtige Entlastung. Zu den weiteren zentralen Themen des Verbandes zählen der Einsatz für praxistaugliche Rahmenbedingungen, Entbürokratisierung, Fachkräftesicherung, Ausbildung, Unternehmensnachfolge, Digitalisierung und faire Wettbewerbsbedingungen. ■ Hinweis für Redaktionen: Weiteres Bildmaterial stellen wir Ihnen gern auf Wunsch zur Verfügung. Pressekontakt: |

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