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Julia Büttner

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So geht Personalsuche heute! Fachkräftemangel erfordert Employer-Branding - Zertifikatsübergabe

Am 23.07.2021 begrüßte Thomas Pfenniger, Regionalleiter Sächsische Schweiz des DEHOGA Sachsen e. V., die Mitglieder der DEHOGA, die in den vergangenen Monaten am Projekt „Employer Branding Erfolgreiche Gewinnung und Sicherung von Fachkräften - Nachhaltige Steigerung der Arbeitgeberattraktivität und des Images von gastgewerblichen Unternehmen im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.“ teilgenommen hatten.

Fachkräftemangel ist in vielen Wirtschaftsbereichen seit Jahren ein Problem. Für den Hotel- und Gaststättenbereich unseres Landkreises gilt dies aber ganz besonders und die Corona-Pandemie hat diese Situation noch weiter verschärft. Monate des Stillstands und des „Nichts tun Könnens“ liegen hinter der Branche – keine andere war so sehr vom Lockdown betroffen.

Landrat Michael Geisler, der der Einladung der DEHOGA gern gefolgt war und die Teilnahme-Zertifikate übergab, sagte: „Corona verbraucht sich nicht, sondern verbraucht uns. Sie als Unternehmer sind mehr denn je gefordert.“

Es ist daher umso notwendiger, das Image der Hotellerie- und Gastronomiebranche zu verbessern und gleichzeitig die Attraktivität jedes einzelnen Betriebes zu hinterfragen.

An einem kalten Novembertag im Jahr 2018 wurde in einem Brainstorming die Idee zu diesem Projekt geboren. Sehr schnell lag dann auch der Förderantrag bei der Fachkräfteallianz im Landratsamt vor.

In der Folgezeit haben sich die Projektteilnehmer in zahlreichen Workshops an immer wechselnden Standorten zu unterschiedlichen Themen ausgetauscht:

  • Was sind die Suchkriterien für Mitarbeiter?
  • Bedeutung und Vorteile von Social Media?
  • Mitarbeiterbindung - weiche Faktoren mit hoher Bindungswirkung?
  • Kommunikation mit Mitarbeitern
  • Führungskultur / Verhaltenscodex
  • Chancen durch Umdenken während der Krise
  • Markenführung für kleine Hotels
  • Innovative Vergütungsmodelle   

Aus dem Projekt heraus wurde auch ein Leitfaden entwickelt, an dem sich die Teilnehmer des Projektes orientieren können.

„Es wird immer Veränderungen geben – manchmal ungewollt, aber meist können oder sollten wir dafür etwas tun. Nehmen Sie den Leitfaden immer wieder mal zur Hand und reden Sie mit Ihren Kolleginnen und Kollegen darüber. Und vor allem halten Sie an dem Netzwerk fest.“, gab Landrat Geisler den Anwesenden mit auf den Weg.

(Quelle: Pressemitteilung Landkreis Sächsische Schweiz Osterzgebirge)

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