Gemeinsam stark für das Gastgewerbe

Ergebnis der DEHOGA-Blitzumfrage vom 4./5. März zu Coronavirus-Folgen

Mehr als drei Viertel der teilnehmenden 10.000 Hotels, Restaurants und Caterer beklagen Umsatzeinbußen

- 76,1 Prozent verzeichnen bereits Umsatzrückgänge

- 90,4 Prozent melden Rückgänge bei Neubuchungen

- Die Branche erwartet wirkungsvolle Sofortmaßnahmen wie Liquiditätshilfen, vereinfachtes Kurzarbeitergeld und die Umsatzsteuerreduzierung für Essen

Hotels, Restaurants und Caterer leiden immer stärker unter den Folgen der Coronavirus-Ausbreitung. Nach einer Blitzumfrage des DEHOGA Bundesverbandes vom 4. und 5. März, an der sich fast 10.000 Hotels, Caterer und Restaurants beteiligten, berichten 76,1 Prozent der Betriebe von Umsatzeinbußen aufgrund der Coronavirus-Krise. In den Städten ist die Betroffenheit sogar noch höher. Hier melden 85,1 Prozent Umsatzverluste, im ländlichen Raum 67,2 Prozent. „Die Situation verschärft sich von Tag zu Tag", sagt Guido Zöllick, Präsident des DEHOGA Bundesverbandes. „Für Hotels, Caterer und Restaurants sind das massive Verluste, die nicht zu kompensieren sind. Viele unserer kleinen und mittelständischen Betriebe haben keinen Puffer." Die Branche erwartet dringend staatliche Unterstützung mit schnell wirkenden Liquiditätshilfen und Fördermaßnahmen sowie die Umsatzsteuerreduzierung für Essen. Das Gastgewerbe fordert zudem die Verbesserung der Kurzarbeiterregelung. Dazu gehöre insbesondere die hundertprozentige Erstattung der Sozialabgaben. „Die Branche braucht jetzt schnelle Lösungen", so Zöllick. weiterlesen...

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