Gemeinsam stark für das Gastgewerbe

Fairness und Nachhaltigkeit sind ein Trend, der sich durchgesetzt hat!

Qualität, Originalität und Servicebereitschaft sind unabdingbare Voraussetzungen, um sich mit einer langfristigen Unternehmensstrategie erfolgreich gegen Mitbewerber zu behaupten. Diese für die gesamte Wirtschaft gültige Binsenweisheit gilt auch und gerade für die Gastronomie. So stellt z.B. eine Studie fest: „Verbraucher legen mehr Wert auf regionale Produkte als auf Bio, die Preissensibilität sinkt, gutes Essen und Trinken wird wichtiger".  Steht die Qualität an erster Stelle, rechtfertigt das einen teilweise höheren Preis, der vom Kunden im Wissen um den Ursprung der verarbeiteten Produkte auch akzeptiert wird.

Nachhaltigkeit ist folglich längst kein Trend mehr. Es ist auch im Gastgewerbe ein fest verankerter Bestandteil und nicht mehr wegzudenken. Der Trendforscher Pierre Nierhaus berichtet aus seinen Praxiserfahrungen heraus: „Die Nachhaltigkeit wird nicht mehr verschwinden. Regionalität mit guter Story, gute Qualität bei einer kleinen, ausgesuchten Karte, Natürlichkeit in der Küche – das sind die Themen, die im Food-Bereich ganz oben stehen." Nachhaltigkeit ist zudem der Schlüssel für ein erfolgreiches Wirtschaften, denn wenn immer mehr Menschen dieser Ansatz im Alltag wichtig wird, steigen folglich auch die Anforderungen an die Unternehmen, dies umzusetzen. (Quelle: Gastgewerbe Magazin online, 2017)

Sie sind neugierig geworden und wünschen mehr Infomationen beziehungsweise setzen Sie bereits auf Nachhaltigkeit und Regionalität?! Über nachstehenden Link können Sie geeigneten Erzeuger sowie Direktvermarkter in Ihrer Nähe suchen und mit ihm Kontakt aufnehmen.

Unterstützung für die Gründung von Direktvermarkter-Netzwerken geben Ihnen auch Ihr Landesverband DEHOGA Sachsen e.V. und der Verband der sächsischen Direktvermarkter.

Projekt: Vermarktungsalternativen der Wertschöpfungskette Milch

In Ihrer Küche verwenden Sie regionale, sächsische Milchprodukte von Kuh, Ziege oder Schaf? Wo sehen Sie in Zukunft die größten Chancen für derartige Produkte? Und wo ist Verbesserungsbedarf? Welche Potentiale bieten sich für Ihre regionalen Lieferanten?

Im Auftrag des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) untersucht die AMI in Zusammenarbeit mit Ecozept alternative Formen der Milchvermarktung in Sachsen mit dem Ziel, regionale Wertschöpfungsketten zu stärken. Dabei sind wir auf Ihre Praxiserfahrung angewiesen!

Hier geht’s zum Fragebogen

Vielen Dank für Ihre Teilnahme vom 21. November bis zum 11. Dezember 2020!

Ansprechpartner LfULG:

Ingo Heber

Telefon: 035242 6317108

E-Mail: ingo.heber(at)smul.sachsen.de

Das Portal www.regionales.sachsen.de bietet Ihnen in den Rubriken „Anbieter" und „Spezialitäten" verschiedene Regions- und Produkt-bezogene Filtermöglichkeiten, so dass eine gezielte Suche möglich ist.

Sind Sie in einem Anbieter-Gastronomie-Netzwerk aktiv, dann kann sich dieses als „Regionalinitiative" kostenlos registrieren und seine Daten eintragen. Ein weiterer Vorteil sind die Vernetzungsmöglichkeiten innerhalb des Portals und die Verlinkung mit den Internetseiten der Kooperation.

Qualität, Originalität und Servicebereitschaft sind unabdingbare Voraussetzungen, um sich mit einer langfristigen Unternehmensstrategie erfolgreich gegen Mitbewerber zu behaupten. Diese für die gesamte Wirtschaft gültige Binsenweisheit gilt auch und gerade für die Gastronomie. So stellt z.B. eine Studie fest: „Verbraucher legen mehr Wert auf regionale Produkte als auf Bio, die Preissensibilität sinkt, gutes Essen und Trinken wird wichtiger". Eine aktuelle Übersicht aller regionaler Erzeuger erhalten Sie bei www.gutes-von-hier.org

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