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Noch weiß niemand so genau, wie viele kommen. 50 000? 70 000? Gar 100 000? Was alle wissen: Die Fans der niederländischen Fußball-Nationalmannschaft sind treu, originell – und extrem reiselustig. Am 11. Juni 2006, wenige Stunden vor dem WM-Gruppenspiel Holland versus Serbien (1:0) im Leipiger Zentralstadion, fluteten 30 000 Anhänger der Elftal die City der sächsischen Messestadt. Weiterlesen...

Quelle: Leipziger Volkszeitung

Neben schwerbehinderten Besuchern müssen Personen unter 18 Jahren keine Bettensteuer für Übernachtungen abtreten.

Für Manuela Haas (55) vom Hotel "Zur Talsperre" in Einsiedel ist dies eigentlich "eine sehr gute Idee". Allerdings fängt das Problem bereits bei den Buchungsportalen wie booking.com an: "Die Kinder müssen dort die Bettensteuer bezahlen, den Gästen müssen wir dann den Betrag in Form einer Gutschrift wieder herausschreiben", erzählt sie. Weiterlesen...

Quelle: Tag24

In der Sächsischen Schweiz werden für einige Gaststätten, Pensionen oder auch Hotels Käufer oder Nachmieter gesucht. Bei manchen Objekten schon seit längerer Zeit, weil sich keine Interessenten finden. Das liegt offenbar nicht nur an steigenden Betriebskosten und der nun wieder angehobenen Mehrwertsteuer. Auch das Berufsbild hat sich gewandelt. Sächsische.de hat bei Thomas Pfenniger, Geschäftsleiter des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga) für die Sächsische Schweiz, nachgefragt, was bei einer Übernahme oder Neueröffnung wichtig ist und wo die Fallstricke lauern. Weiterlesen...

Quelle: SZ online

Markkleeberg vollzieht Kehrtwende und führt die Abgabe ein. Weitere Kommunen wollen folgen.

Leipzig hat mit den Kosten schon Erfahrung. Die Übernachtungszahlen sind gestiegen.

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Quelle: LVZ

Leipzig. Bis zu drei Euro mehr fürs Hauptgericht, Preiserhöhungen auch bei Vorspeisen, Desserts und Getränken: In Sachsens Gaststätten sind seit dem Jahreswechsel die Preise teilweise deutlich erhöht worden. Nach dem Anstieg der Mehrwertsteuer auf Speisen zu Jahresbeginn haben viele Wirte ihre Menüs angepasst, sie geben die Kosten an ihre Kundinnen und Kunden weiter. Eine Stichproben-Befragung der LVZ unter 22 Gastronomen im Raum Leipzig hat ergeben, dass die Hälfte ihre Preise bereits angehoben hat.

Im Schnitt sind die Kosten für das günstigste Drei-Gänge-Menü aus Vor-, Haupt- und Nachspeise um 1,28 Euro teurer geworden. In der Spitze lag die Steigerung bei 4,70 Euro. Auch bei Getränken gibt es oftmals Aufschläge. Lesen Sie hier die Daten-Analyse mit allen Preisen und, wie Restaurantinhaber den Preisanstieg begründen. Weiterlesen...

Quelle: LVZ online

Leipzig. Bis zu drei Euro mehr fürs Hauptgericht, Preiserhöhungen auch bei Vorspeisen, Desserts und Getränken: In Sachsens Gaststätten sind seit dem Jahreswechsel die Preise teilweise deutlich erhöht worden. Nach dem Anstieg der Mehrwertsteuer auf Speisen zu Jahresbeginn haben viele Wirte ihre Menüs angepasst, sie geben die Kosten an ihre Kundinnen und Kunden weiter. Eine Stichproben-Befragung der LVZ unter 22 Gastronomen im Raum Leipzig hat ergeben, dass die Hälfte ihre Preise bereits angehoben hat. Weiterlesen...

Quelle: LVZ online

Gute Köche braucht das Land. In der Oberschule Schmiedeberg wird daran gearbeitet - seit dem Jahr 2000. Die Schulleitung bietet gemeinsam mit dem Dehoga Kochkurse im Ganztagsangebot (GTA) an - hier treffen sich die Nachwuchsköche. Derzeit nehmen 24 Schülerinnen und Schüler an den Kursen teil. Gearbeitet wird in zwei Gruppen. Eine wird von Jochen Löbel, dem langjährigen Chef des Zinnwalder Hotels Lugsteinhof, geleitet, die andere von Jens Baumgart, dem Inhaber des Geisinger Ratskellers. Unterstützt und gefördert werden die Kurse von Schulleiterin Katrin Jungnickel und dem Lehrer Alexander Tanz. Die Stadt Dippoldiswalde unterstützt den Kurs finanziell. Weiterlesen...

Quelle: SZ online

Herr Klein, die Pizzeria Bella Vista in Malter arbeitet seit diesem Jahr mit zwei Speisekarten - eine gilt für das Restaurant, die andere für die Abholung. Wie viele Restaurants in der Region machen das?

Das Thema betrifft alle Gastwirte, die ein Außer-Haus-Geschäft haben. Sie müssen die unterschiedlichen Steuersätze berücksichtigen. Viele kennen das von McDonalds. Wer zum McDrive fährt, zahlt sieben Prozent Mehrwertsteuer auf das Essen, wer im Restaurant isst, zahlt 19 Prozent. Weiterlesen...

Quelle: SZ online

Was lassen Hotelgäste im Erzgebirge alles mitgehen - und gehört es zum Tagesgeschäft, dass nach einem Aufenthalt im Hotel etwas fehlt? Die „Freie Presse“ hat mit Hoteliers in der Region gesprochen und dabei auch erfahren, dass durch das Internet neue Bedrohungen entstehen.

Laut Jan Fuchs, Geschäftsführer des Schwarzenberger Hotels „Ratskeller“, ist Diebstahl Teil des Tagesgeschäftes. Zu den üblichen gestohlenen Objekten würden in der Regel Kosmetika, Handtücher und Bademäntel gehören. Das deckt sich mit Erkenntnissen einer Studie des Internet-Portals „Wellness-Heaven“ von November 2023. Weiterlesen...

Quelle: Freie Presse online

In Chemnitz wurden die Sieger des 32. Jugendwettbewerbs in den gastgewerblichen Berufen ermittelt und der Werner-Lohse-Wanderpokal an den besten Nachwuchs-Koch übergeben.

In Chemnitz wurden jüngst die Sieger des 32. Jugendwettbewerbs in den gastgewerblichen Berufen für den Landkreis Chemnitzer Land ermittelt. Jakob Schackenberg vom Restaurant „alexxanders“ sicherte sich den Werner-Lohse-Wanderpokal als bester Koch. Zusätzlich wurden Penelop Uhlig vom Gasthof „Zur Schmiede“ im Restaurantfach und Anton Weinert vom Schlosshotel „Wasserschloß Klaffenbach“ im Hotelfach ausgezeichnet. Weiterlesen...

Quelle: ahgz online

Landkreis Meißen. Immer wieder wurde es angekündigt, nun ist sie da, die Erhöhung der Mehrwertsteuer in der Gastronomie. Seit dem 1. Januar wird Essen und Trinken wieder mit 19 Prozent besteuert. Für die Restaurants bedeutet das, dass sie ihre Preise erhöhen müssen.

Ursprünglich wurde 2020 die Mehrwertsteuer auf sieben Prozent gesenkt, um die Gastronomie während der Pandemie zu entlasten. Aufgrund der Energie-Krise und den gestiegenen Lebensmittelkosten wurde diese Ausnahme mehrfach verlängert. Trotz Protesten ist jetzt zum Jahreswechsel 2024 der alte Prozentsatz zurückgekehrt.

Für Axel Klein, Geschäftsführer vom Hotel- und Gaststättenverband Dehoga Sachsen, ist die Entscheidung der Politik unverständlich. Die Regelung, die in der EU seit 30 Jahren lediglich in Deutschland gilt, würde schlussendlich dazu führen, dass die Gastronomen die Kosten auf den Gast umlegen, so Klein. Viele müssten jetzt auch erstmal ihre Kalkulationen neu überarbeiten. Weiterlesen...

Quelle: SZ online

Die Hälfte der Betriebe im sächsischen Gastgewerbe blickt pessimistisch oder negativ ins Jahr 2024. Das geht aus einer Umfrage des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands (Dehoga) in Sachsen hervor. Die steigenden Kosten für Energie, Lebensmittel und Personal seien für die Betriebe die größte Herausforderung, sagte Axel Klein, Hauptgeschäftsführer des sächsischen Dehoga, der Deutschen Presse-Agentur. Hinzu kämen zunehmende Bürokratie und die ausgelaufene reduzierten Mehrwertsteuer für Speisen. Weiterlesen...

Quelle: ahgz online

Landkreis Meißen. Immer wieder wurde es angekündigt, nun ist sie da, die Erhöhung der Mehrwertsteuer in der Gastronomie. Seit dem 1. Januar wird Essen und Trinken wieder mit 19 Prozent besteuert. Für die Restaurants bedeutet das, dass sie ihre Preise erhöhen müssen.

Ursprünglich wurde 2020 die Mehrwertsteuer auf sieben Prozent gesenkt, um die Gastronomie während der Pandemie zu entlasten. Aufgrund der Energie-Krise und den gestiegenen Lebensmittelkosten wurde diese Ausnahme mehrfach verlängert. Trotz Protesten ist jetzt zum Jahreswechsel 2024 der alte Prozentsatz zurückgekehrt.

Für Axel Klein, Geschäftsführer vom Hotel- und Gaststättenverband Dehoga Sachsen, ist die Entscheidung der Politik unverständlich. Die Regelung, die in der EU seit 30 Jahren lediglich in Deutschland gilt, würde schlussendlich dazu führen, dass die Gastronomen die Kosten auf den Gast umlegen, so Klein. Viele müssten jetzt auch erstmal ihre Kalkulationen neu überarbeiten. Weiterlesen...

Quelle: SZ online

Dresden. Die Hälfte der Betriebe im sächsischen Gastgewerbe blickt pessimistisch oder negativ ins Jahr 2024. Das geht aus einer Umfrage des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands (Dehoga) in Sachsen hervor.

Die steigenden Kosten für Energie, Lebensmittel und Personal seien für die Betriebe die größte Herausforderung, sagte Axel Klein, Hauptgeschäftsführer des sächsischen Dehoga, der Deutschen Presse-Agentur. Hinzu kämen zunehmende Bürokratie und die ausgelaufene reduzierten Mehrwertsteuer für Speisen.

Im Zuge der Coronakrise war die Mehrwertsteuer für Speisen in der Gastronomie gut zwei Jahre lang auf sieben Prozent gesenkt worden. Seit 1. Januar wurde diese wieder auf den ursprünglichen Wert von 19 Prozent angehoben. Weiterlesen...

Quelle: SZ online

Zwei Tage lang haben 30 Koch-Azubis sowie angehende Restaurant- und Hotelfachleute im BSZ für Gastgewerbe gezeigt, was in ihnen steckt. Den Siegerpokal schnappte sich ein Nachwuchskoch vom Sonnenberg.

Die Klinge flutscht nur so über die Petersilie. Jette Jürgens hat keine Zeit, sich mit Kleinigkeiten aufzuhalten, jeder Handgriff sitzt. Ein Vier-Gänge-Menü muss die 21-Jährige zaubern, die Zeit sitzt ihr im Nacken. Links steht eine halbfertige Erbsenminzsuppe, daneben köcheln Rinderbäckchen vor sich hin. „Hab ich noch nie gemacht“, Weiterlesen...

Quelle: Freie Presse online

Tausende Landwirte und Unterstützer haben am Montag auf dem Dresdner Theaterplatz gegen die Sparpläne der Bundesregierung protestiert. Nach Angaben des Vereins "Land schafft Verbindung" waren dazu rund 4.000 Traktoren aus ganz Sachsen in die Landeshauptstadt gefahren. 20.000 Teilnehmer schätzten die Organisatoren, die Polizei wollte auf Anfrage keine Teilnehmerzahl nennen. Weiterlesen...

Quelle: radiodresden.de

Tausende Landwirte und Unterstützer haben am Montag auf dem Dresdner Theaterplatz gegen die Sparpläne der Bundesregierung protestiert. Nach Angaben des Vereins "Land schafft Verbindung" waren dazu rund 4.000 Traktoren aus ganz Sachsen in die Landeshauptstadt gefahren. 20.000 Teilnehmer schätzten die Organisatoren, die Polizei wollte auf Anfrage keine Teilnehmerzahl nennen.

Auch Ministerpräsident Michael Kretschmer sprach auf der Demo. Er stellte sich hinter die Forderungen der Landwirte, erntete aber auch jede Menge Buhrufe. Die Freien Sachsen wurden heute nicht auf die Kundgebung gelassen. Sie protestieren neben den Bauern gegen den Auftritt von Kretschmer. Weiterlesen...

Quelle: Radio Erzgebirge online

Seit dem 1. Januar ist nun endgültig Schluss mit der gesenkten Mehrwertsteuer in Cafés, Restaurants und Bars. Jetzt liegt die Abgabe wieder bei den ursprünglichen 19 statt sieben Prozent. Wer 2024 mit Freund:innen brunchen gehen will, Lust auf eine leckere Pizza beim Italiener hat oder sich ein Curry in einem indischen Restaurant gönnen möchte, muss seit dem Jahreswechsel häufig tiefer in die Tasche greifen. Weiterlesen...

Quelle: watson.de

Für die zweite Januarwoche hat der Deutsche Bauernverband eine ganze Aktionswoche angekündigt. Auch Lkw-Fahrer und Spediteure haben Proteste angekündigt. Dazu kommen Streiks in den Branchen, in denen gerade Tarifverhandlungen anstehen oder laufen. Über die Ursachen und Auswirkungen dieser Protest- und Streikwelle haben wir bei Dienstags direkt gesprochen. Weiterlesen...

Quelle: mdr online

Fünf Prozent des Übernachtungspreises in Hotels und Pensionen kassiert die Stadt Chemnitz seit Beginn des Jahres 2024 als "Beherbergungssteuer". Was einfach klingt, ist in Wahrheit ziemlich kompliziert. Die genaue Berechnung ist für die Gastgeber eine komplexe Angelegenheit. Ausnahmen müssen erfragt und belegt werden. Kleine Pensionen haben damit Probleme. Weiterlesen...

Quelle: mdr online

Die reduzierte Mehrwertsteuer hat ab diesem Jahr ein Ende für die Gastronomie: Wirte müssen ab dem ersten Januar wieder regulär 19 Prozent Mehrwertsteuer statt des bisherigen gesenkten Satzes von sieben Prozent zahlen, der seit Mitte 2020 zu Corona-Pandemiezeiten galt.

Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) kündigte deshalb bereits an, dass viele Wirte die Erhöhung an ihre Gäste weiterreichen werden. „Die Gastronomie hat keine finanziellen Spielräume mehr. Rund 90 Prozent der Unternehmen gaben laut unserer aktuellsten Umfrage an, dass sie die Preise steigern müssen“, sagte Dehoga-Präsident Guido Zöllick Business Insider. Weiterlesen...

Quelle: businessinsider.de

Es war kurz vor Weihnachten. Im Café FeinOst hatte jemand für sieben Personen reserviert. Gekommen ist trotz mehrfacher Telefonate und 90 Minuten lang freigehaltenem Tisch niemand. „In dieser Zeit musste ich andere Gäste abweisen“, sagt Inhaber Mustafa Sahin-Brandt, „das sind empfindliche Einbußen.“ „No-Shows“ nennt die Gastronomie dieses Phänomen, die „nicht Auftauchenden“. Auch in Leipzig versuchen Wirtinnen und Wirte, das einzudämmen – mit unterschiedlichen Mitteln. Weiterlesen...

Quelle: LVZ

Für Dirk Kretschmer, Betreiber des Steakhouse Amadeus in Rauschwalde, ist es nun tatsächlich so gekommen wie befürchtet. Der Mehrwertsteuersatz auf Speisen in der Gastronomie wurde wieder angehoben auf die vormals üblichen 19 Prozent. Der verminderte Steuersatz von sieben Prozent, welcher bis 31. Dezember galt, ist Geschichte. Diese Erleichterung wurde vor vier Jahren von der damaligen Bundesregierung als Corona-Hilfe beschlossen, dann von der Ampel verlängert anlässlich von Krieg, Inflation und Energiekrise. Jetzt ist sie passé. Weiterlesen...

Quelle: SZ online

Leipzig. Restaurantbesuche dürften im neuen Jahr erheblich teurer werden. „Viele Gastwirte kommen nicht umhin, die Preise auf der Speisekarte anzuheben“, sagt Axel Klein, Sachsens Chef des Hotel- und Gaststättenverbandes Dehoga. Mit der Wiederanhebung der Mehrwertsteuer in Gaststätten von sieben auf 19 Prozent mache die Bundesregierung den Alltag unbezahlbar. „Steuererhöhungen müssen gestoppt werden“, fordert Klein. 

Im Zuge der Pandemie hatte die Bundesregierung die Mehrwertsteuer in der Gastronomie von 19 auf sieben Prozent gesenkt, die Regelung wegen stark gestiegener Energiekosten und Inflation dann verlängert. Anfang des Jahres soll damit aber nun Schluss sein. Weiterlesen...

Quelle: FVZ online

Seit Jahresbeginn ist Schluss mit 7 Prozent Umsatzsteuer auf Speisen im Wirtshaus. Das bekommen die Gäste zu spüren. In der Region wurde eine Preismauer durchbrochen.

Ende des Steuerrabatts in den Gaststätten: Seit 1. Januar gilt auf Speisen in Restaurants und Cafés statt 7 Prozent wieder ein Mehrwertsteuersatz von 19 Prozent. Das treibt die Preise weiter nach oben. Weiterlesen...

Quelle: Freie Presse online

Der Gastwirt nördlich von Zittau war einer der ersten, der sich mit einer Mail konfrontiert sah, die ihm das Ende seines Restaurants prophezeite, wenn er nicht auf die Bedingungen der Erpresser eingehen würde. Erschrocken fragte er in einer Facebook-Gruppe an, ob auch andere Lokale davon betroffen seien. Mit der SZ möchte er nicht über den Fall reden. Weiterlesen...

Quelle: saechsische.de

Bautzen. Etwa fünf Euro teurer wird der Besuch im sorbischen Restaurant Wjelbik in Bautzen im Jahr 2024, davon geht Geschäftsführerin Monika Lukasch aus. Der sächsische Sauerbraten mit angeschwenktem Rosenkohl, hausgemachtem Semmelkloß und böhmischen Knödeln aus Natursauerteig kostet momentan noch 18,10 Euro. Ab 1. Januar 2024 werden es voraussichtlich 20,20 Euro sein, kalkuliert Lukasch. Dazu noch rund einen Euro mehr für eine Suppe, einen Euro mehr für einen Salat, einen Euro mehr für ein Dessert. Grob überschlagen ist das bisher nur, doch es zeigt: Die Erhöhung der Mehrwertsteuer wird der Kunde zu spüren bekommen. Weiterlesen...

Quelle SZ online

Die Mehrwertsteuer in der Gastronomie steigt nächstes Jahr von sieben auf 19 Prozent. Der Eibauer Gastwirt Martin Weise sagt, was das bedeutet - und wer verliert. Weiterlesen...

Quelle: msn.com

Während der Corona-Pandemie wurde die Mehrwertsteuer auf Speisen in Restaurants von 19 auf 7 Prozent reduziert. Diese Regelung endet jetzt. Nicht jeder Gastronom sieht darin ein Existenzproblem.

Schweineschnitzel Holsteiner Art, Chillischnitzel oder ganz einfach mit Pommes und Salat: Die Gastwirte rund um Burgstädt bieten das bei Deutschen beliebte Gericht zwischen 15,80 und 18,90 Euro an. Aber wird das ab Januar 2024 noch so sein, wenn Gäste im Restaurant wieder 19 Prozent Mehrwertsteuer auf Speisen bezahlen müssen. Weiterlesen...

Quelle: Freie Presse online

Aufgrund der Corona-Pandemie veranstalten viele Unternehmen auch in diesem Jahr wieder Weihnachtsfeiern. Manchmal sind die Dinge auf der Speisekarte jedoch anders als zuvor. Weiterlesen...

Quelle: asb online

Nach der Coronapandemie veranstalten viele Firmen in diesem Jahr wieder Weihnachtsfeiern. Auf der Speisekarte steht allerdings mitunter etwas anderes als früher. Weiterlesen...

Quelle: Freie Presse online

Leipzig (dpa/sn) - Aus Protest gegen erhöhte Kosten für Musik herrschte auf einigen Weihnachtsmärkten in Sachsen am Montag Stille. An dem bundesweiten "Tag der Stille" beteiligten neben Leipzig auch in Dresden die Betreiber auf dem Augustusmarkt, des Advents auf dem Neumarkt sowie des Romantischen Weihnachtsmarkts am Taschenberg sowie des Canalettomarkts in Pirna (Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge). Auf dem Dresdener Striezelmarkt sollte es von 10.00 bis 14.00 Uhr still bleiben. Es gab weder Hintergrundmusik noch ein Bühnenprogramm mit musikalischer Begleitung, wie es hieß. Weiterlesen...

Quelle: SZ online

Schkeuditz/Taucha/Markkleeberg/ Markranstädt. Fragt man Margot Witt vom Tauchaer Landgasthof Gut Graßdorf, wie es denn aussieht mit einem Tisch an den Feiertagen, muss sie gar nicht erst ins Reservierungsbuch schauen. „Über die Festtage gibt es gar keine Chance“, sagt die Gastronomin: „Wir sind voll, es gibt eine Warteliste.“ Weiterlesen...

Der Ärger über die Kosten der Gema für Musik auf Weihnachtsmärkten ist groß. Aufgrund einer neuen Gebührenberechnung müssen Städte deutlich mehr zahlen als in den Vorjahren. Nach Verhandlungen mit der Gema kämpften viele Städte für eine geringere Gebühr. Auch Leipzig hat sich erfolgreich verteidigt. Mehrere Städte fordern in einer Petition für die Zukunft verlässliche Gebühren.

Die Stadt Leipzig hat sich mit der Verwertungsgesellschaft Gema auf eine geringere Gebühr für das Musizieren auf dem Weihnachtsmarkt geeinigt. Das sagte Marktbüroleiter Walter Ebert MDR SACHSEN. Das Marktamt muss daher 18.000 Euro weniger zahlen als zunächst von der Gema gefordert. Auf die Nebenkosten wurde ein Rabatt von 50 Prozent gewährt. Ursprünglich sollte die Stadt 38.000 Euro zahlen – zehnmal so viel wie in den Vorjahren. Weiterlesen...

Quelle: lomazoma.com

Dresden. Viele Gastronomiebetriebe in Sachsen befinden sich in finanziellen Schwierigkeiten. Ristorante Da Vito in Leipzig, der Catering-Dienstleister B2M2, die Kaffeerösterei Two Friends Coffee aus Meißen, das Restaurant Filetstück aus Zwickau oder die Pommes-Kette Frittz. Sie alle stecken gerade in Insolvenzerfahren. Das "Falco", ehemals Sachsens bestes Restaurant, musste schließen, weil es sich finanziell nicht mehr trug. Weiterlesen...

Quelle: SZ online

Steak au four, Schweinebraten in Soße, Schnitzel oder doch lieber Forelle? Egal, wie die Wahl des Gastes im Restaurant ausfällt: Essen gehen wird im kommenden Jahr voraussichtlich noch mal deutlich teurer. Die Ampel-Koalition hat sich nach Angaben der Chefhaushälter von SPD, Grünen und FDP darauf verständigt, die Mehrwertsteuer auf Speisen in der Gastronomie ab dem 1. Januar wieder auf 19 Prozent anzuheben. Aktuell werden Speisen in der Gastronomie mit 7 Prozent Mehrwertsteuer belegt. Weiterlesen...

Quelle: SZ online

Über die Weihnachtsfeiertage können die Pirnaer Wirte nicht über mangelnde Reservierungen klagen. Was aber passiert, wenn die Gäste nicht kommen? © Rafael Sampedro/foto-sampedro.de

Nicht jeder hat Lust, sich an den Weihnachtsfeiertagen an den Herd zu stellen, um einen aufwändigen Gänsebraten mit Rotkohl und Klößen oder leckere Ente zuzubereiten. Viele gehen stattdessen lieber ins Lokal. Allerdings sollte man sich beeilen, denn viele Tische in zahlreichen Pirnaer Restaurants sind bereits reserviert. Sächsische.de hörte sich um und erfuhr auch, wie die Gastronomen bei Nicht-Erscheinen trotz Reservierung reagieren. Weiterlesen...

Quelle: SZ online

In der Gastronomie werden Fachkräfte gesucht. Schmackhaft machen kann man einen Job in der Branche auf verschiedene Weise. Wie wäre es mit einem Drei-Gänge-Menü? In Schönheide wurde das Schülern aber nicht einfach vorgesetzt.

Ein leckerer Duft zog am Montagvormittag durch die Flure der Oberschule Schönheide. Intensiver wurde der, je näher man der Schulküche kam. Dort wuselten zehn Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit den Köchen Thomas Graßer und Marcel Beck und drei Azubis vom Hotel „Am Bühl“ in Eibenstock zwischen Arbeitsplatten und Herd. Weiterlesen...

Quelle: Freie Presse online

Als Folge des Haushalts-Urteils aus Karlsruhe hebt die Ampel-Koalition die Mehrwertsteuer für Restaurants wieder auf 19 Prozent an. Auch Schulessen wird damit noch teurer. Verschärft sich nun das Kneipensterben?

Konsterniert hat die Gastronomie-Branche im Freistaat die Entscheidung zur Kenntnis genommen, dass die Mehrwertsteuer für Gastronomie-Betrieb nun doch zum Beginn des neuen Jahres wieder auf 19 Prozent steigt. "Wir sind geschockt", sagte Axel Klein, Geschäftsführer des Hotel- und Gaststättenverbands Dehoga in Sachsen, der "Freien Presse". Weiterlesen...

Quelle: Freie Presse online

Berlin. Essengehen wird im kommenden Jahr noch mal deutlich teurer. Die Ampel-Koalition hat sich nach Angaben der Chefhaushälter von SPD, Grünen und FDP darauf verständigt, die Mehrwertsteuer auf Speisen in der Gastronomie ab dem 1. Januar wieder auf 19 Prozent anzuheben. Aktuell werden Speisen in der Gastronomie mit 7 Prozent Mehrwertsteuer belegt. Der Hotel- und Gaststättenverband Dehoga reagierte empört. Weiterlesen...

Quelle: SZ online

Sächsischer Dehoga-Inhaber Axel Klein macht sich trotz der Schließung von Mitteldeutschlands einzigem Zwei-Sterne-Restaurant keine Sorgen um die Qualität der sächsischen Gastronomieszene. «Schade, dass uns ein Sternerestaurant fehlt. Aber wichtiger war die Dichte an guten Köchen – und das bleibt. „Das sagte der Geschäftsführer des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes Sachsen (Dehoga) der Deutschen Presse-Agentur. Am Montag wurde berichtet, dass das von Küchenchef Peter Maria Schnurr geführte Leipziger Restaurant „Falco“ unter anderem wegen wirtschaftlicher Engpässe schließen wird . Weiterlesen...

Quelle: Aussiedlerbote online

Trotz der Schließung des einzigen 2-Sterne-Restaurants im Freistaat Sachsen macht sich Dehoga-Hauptgeschäftsführer Axel Klein keine Sorgen um die Qualität der Gastronomielandschaft in Sachsen. "Es ist schade, dass wir ein Sterne-Restaurant weniger haben. Viel wichtiger ist aber die Dichte an guten Köchen. Und die ist weiterhin da", sagte er der Deutschen Presse-Agentur. Am Montag war bekannt geworden, dass das Leipziger Restaurant Falco unter der Leitung von Peter Maria Schnurr unter anderem wegen wirtschaftlicher Engpässe den Betrieb einstellt. Weiterlesen...

Quelle: ahgz online

Leipzig (dpa/sn) - Trotz der Schließung des einzigen Zwei-Sterne-Restaurants Mitteldeutschlands macht sich Sachsens Dehoga-Chef, Axel Klein, keine Sorgen um die Qualität der Gastronomielandschaft in Sachsen. "Es ist schade, dass wir ein Sterne-Restaurant weniger haben. Viel wichtiger ist aber die Dichte an guten Köchen - und die ist weiterhin da", sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands (Dehoga) Sachsen der Deutschen Presse-Agentur. Am Montag war bekannt geworden, dass das Leipziger Restaurant "Falco" unter der Leitung des Kochs Peter Maria Schnurr unter anderem wegen wirtschaftlicher Engpässe schließt. Weiterlesen...

Quelle: Süddeutsche Zeitung online

Leipzig. Trotz der Schließung des einzigen Zwei-Sterne-Restaurants Mitteldeutschlands macht sich Sachsens Dehoga-Chef, Axel Klein, keine Sorgen um die Qualität der Gastronomielandschaft in Sachsen. "Es ist schade, dass wir ein Sterne-Restaurant weniger haben. Viel wichtiger ist aber die Dichte an guten Köchen - und die ist weiterhin da", sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands (Dehoga) Sachsen der Deutschen Presse-Agentur. Am Montag war bekannt geworden, dass das Leipziger Restaurant "Falco" unter der Leitung des Kochs Peter Maria Schnurr unter anderem wegen wirtschaftlicher Engpässe schließt. Weiterlesen...

Quelle: Freie Presse online

Trotz der Schließung des einzigen Zwei-Sterne-Restaurants Mitteldeutschlands macht sich Sachsens Dehoga-Chef, Axel Klein, keine Sorgen um die Qualität der Gastronomielandschaft in Sachsen.

«Es ist schade, dass wir ein Sterne-Restaurant weniger haben. Viel wichtiger ist aber die Dichte an guten Köchen - und die ist weiterhin da», sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands (Dehoga) Sachsen der Deutschen Presse-Agentur. Am Montag war bekannt geworden, dass das Leipziger Restaurant «Falco» unter der Leitung des Kochs Peter Maria Schnurr unter anderem wegen wirtschaftlicher Engpässe schließt. Weiterlesen...

Quelle: tageskarte.io

Erst im Mai feierte das Falco sein 18. Jubiläum. Nun wird das Zwei-Sterne-Restaurant wohl für immer seine Türen schließen. Gourmetrestaurants in Leipzig bedauern das Ende des Touristenmagneten. Für den Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) reiht sich die Schließung in eine lange Liste des Kneipensterbens in Sachsen. Weiterlesen...

Quelle: mdr.de

Die Gastronomie-Branche hatte es nicht leicht in den vergangenen drei Jahren. Corona, Krieg und Inflation sorgen dafür, dass viele Gäste ihr Geld zusammenhalten. Das trifft bis heute viele Kneipen, Restaurants und Cafés. Die Bäckereikette Schwerdtner ist bislang augenscheinlich gut über diese schwierige Zeit gekommen - zumindest erweitert das Unternehmen mit Hauptsitz in Löbau stetig. Erst vor wenigen Tagen eröffnete Schwerdtner sein neuestes Café namens "Das süße Leben" am Postplatz in Görlitz - die insgesamt 50. Filiale des Unternehmens. Weiterlesen...

Quelle: SZ online

Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband hat angesichts des starken Wachstums von Restaurantketten Erleichterungen für kleinere Betriebe gefordert. Es sei nicht hinnehmbar, dass beispielsweise familiengeführte Lokale aussterben. Mittlerweile entfallen in Deutschland fast die Hälfte aller Restaurantbesuche auf die Systemgastronomie. Weiterlesen...

Quelle: mdr.de

Die 2.100 Mitglieder des regionalen Hotel- und Gaststättenverbandes profitieren ab sofort von attraktiven Sonderkonditionen für den bargeldlosen Zahlungsverkehr sowie persönlichem Rund-um-Service aus einer Hand.

Im Gastgewerbe ist guter Service entscheidend – dazu gehören auch sichere und bequeme Zahlungsmöglichkeiten. Eine neue Partnerschaft des DEHOGA Hotel- und Gaststättenverbandes Sachsen e.V. mit dem Zahlungsdienstleiter secupay bietet Mitgliedsunternehmen die Chance, beim Thema bargeldloses Bezahlen Kosten zu sparen – und zwar ohne Abstriche am Service. Weiterlesen...

Quelle: GastroEcho,de

Angesichts des starken Wachstums von Restaurantketten hat der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband in Sachsen Erleichterungen für kleinere Betriebe gefordert. Mittlerweile entfallen in Deutschland fast die Hälfte aller Restaurantbesuche auf die Systemgastronomie. Weiterlesen...

Quelle: tageskart.io

Viele Wirte in Sachsen kämpfen angesichts von Inflation und Energiekrise ums Überleben. Nun will die Bundesregierung zum Jahresende die wegen der Corona-Krise von 19 auf 7 Prozent reduzierte Mehrwertsteuer wieder anheben. Nicht der einzige Grund, warum die Branche rebelliert. Weiterlesen...

Quelle: LVZ online

Ab Sonntag, 5. November 2023, geht die Fachmesse für Gastgewerbe und Ernährungshandwerk für drei Tage in die nächste Runde. In Leipzig treffen Gastronomen, Hoteliers, Unternehmen der Gemeinschaftsverpflegung, Bäcker und Fleischer zum intensiven Austausch auf mehr als 250 Aussteller. Präsentiert wird ein umfangreiches Angebot an Technik, Einrichtung, Ausstattung und Nahrungs- und Genussmitteln. Im Fokus stehen unter anderem anhaltende Trends wie High Convenience, Robotik sowie Regionalität und Nachhaltigkeit. Ein Schwerpunkt der Messe ist die Fachtagung Kita- und Schulverpflegung am 7. November 2023. Auf dem Kongress werden Aspekte wie Ernährungsarmut und die faire Verteilung gesunder Nahrungsmittel in Deutschland thematisiert. Spannende neue Lösungsansätze sind garantiert. Weiterlesen...

Quelle: Leipziger Messe

Im August kamen "vier gestrandete Mädels aus Franken" im Osterzgebirge offensichtlich gar nicht weiter. "Nach einem Ausflug von unserer Unterkunft zu Fuß ins Hochmoor waren wir etwas enttäuscht, dass nichts offen hatte, um etwas zu essen oder zu trinken", hinterließen sie in der Online-Kommentarspalte der Tourist-Information Altenberg, um sich gleich darauf ausführlich bei den Mitarbeiterinnen zu bedanken: "Vielen Dank für die kompetente Hilfe", beenden sie ihren Kommentar. Weiterlesen...

Quelle: SZ online

Der Ausschuss für Regionalentwicklung des Sächsischen Landtages hat heute Sachverständige zum Gesetzentwurf der Koalitionsfraktionen CDU, BÜNDNISGRÜNE und SPD „Gesetz über das Verbot der Zweckentfremdung von Wohnraum in Sachsen (Drs 7/14305) angehört.

Dazu erklärt Thomas Löser, Sprecher für Bauen und Wohnen der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag: Weiterlesen...

Quelle: Bündnis Grüne Sachsen

Die EU-Kommission hat einen Vorschlag zum Umgang mit Verpackungsmüll formuliert. Dies könnte dazu führen, dass Mini-Shampoos in Hotels bald Geschichte sind.

Dass Shampoos und andere Toilettenartikel in vielen Hotels zur freien Verfügung stehen, ist für Urlauber oft eine Erleichterung – schließlich spart es Platz im Koffer und ist eine Sache weniger, an die man denken muss. Gleichzeitig sind die Pflegemittel ein beliebtes „Souvenir“ – und das, obwohl „geschlossene Kleinstprodukte“ nicht einfach mitgenommen werden dürfen. „Wer diese Sachen oder auch ungeöffnete Produkte mitnimmt, macht sich wegen Diebstahls strafbar“, warnte Sabine Fischer-Volk, Juristin bei der Verbraucherzentrale Brandenburg, vor einiger Zeit gegenüber der Nachrichtenagentur dpa. Bald dürfte das aber sowieso kein Problem mehr sein: Die EU-Kommission hat einen Vorschlag vorgelegt, der Verpackungsmüll noch weiter eindämmen soll. Damit könnte es schon bald auch den Mini-Shampoos in Hotels an den Kragen gehen. Weiterlesen...

Quelle: Merkur.de

Hier geht es zum Podcast

Quelle: YouTube sächsischeDE

Die reduzierte Mehrwertsteuer auf Speisen läuft Ende des Jahres aus. Im Podcast "Thema in Sachsen" warnen ein Dresdner Caterer und Sachsens Dehoga-Chef vor den Folgen.

Dresden. Der Besuch eines Restaurants, aber auch die Essensversorgung in Kitas, Schulen oder Pflegeeinrichtungen könnte ab Januar teurer werden. Grund dafür: Die Mehrwertsteuer auf Speisen, die dann wieder 19 statt 7 Prozent betragen muss. Zumindest nach jetzigem Stand. Es sei denn, es wird noch eine Lösung zur Verlängerung der bis Ende 2023 befristeten Ausnahmeregel gefunden. Weiterlesen...

Quelle: SZ online

Die kalte Jahreszeit lädt dazu ein, es sich gemütlich zu machen. Ein Spaziergang im Wald und danach in ein heimeliges, warmes Gasthaus einkehren - eigentlich eine nette Idee fürs Wochenende, doch mittlerweile in der Region mitunter schwierig umzusetzen. Viele Gaststätten haben ihre Öffnungszeiten drastisch gekürzt und die Anzahl der Speisen reduziert. Andere Inhaber mussten diese Maßnahme noch nicht ergreifen, aber denken darüber nach. Weiterlesen...

Quelle: SZ online

Dresden, 18.10.2023

Sachsens beste Nachwuchsgastgeber fit für die Deutschen Meisterschaften

Gestern Abend pünktlich um 18:30 Uhr war Anstoß im Dresdner Rudolf-Harbig-Stadion. Dieses Mal jedoch nicht mit dem Ball am Elfmeterpunkt, sondern mit dem Weinglas auf die letzte Generalprobe vor dem Beginn der Deutschen Meisterschaften der besten Nachwuchsgastgeber am 28.10.2023 in Bonn. Weiterlesen...

Quelle: lust-auf-dresden.com

Dresden - Warme Abende bis in den Oktober und prall gefüllte Freisitze - das Wetter hat den Gastronomen in Sachsen sehr gut mitgespielt. Doch akuter Personalmangel und steigende Kosten haben den Wirten die Saison verhagelt. Weiterlesen...

Quelle: Tag24.de

Einkauf, Personal, Energie – auch die Gastronomie hat mit steigenden Kosten zu kämpfen. Die Folge: Höhere Preise in Cafés und Restaurants. Doch auch die Gäste kommen beim Blick auf die Speisekarte immer öfter an ihre Schmerzgrenze. Und so müssen sich die Wirte die Frage stellen: Wie teuer ist zu teuer?Weiterlesen...

Quelle: Bild.de

Betriebsuntersagungen, Betretungsverbote und Reisebeschränkungen: Statistiker zeigen, wie stark Unternehmen unter Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie litten - mit Folgen bis heute.

Schrumpfende Wirtschaft, ein Heer von Kurzarbeitenden und ein Beherbergungsgewerbe, das sich bis heute nicht erholt hat: Das Statistische Landesamt Sachsen hat jetzt erstmals eine umfassende Bilanz zu den wirtschaftlichen Folgen der Coronapandemie vorgelegt. Weiterlesen...

Quelle: Freie Presse online

Elsa Raukas ist die erste weibliche Auszubildende, die im Watzke den Beruf Brauerin erlernt. Mit ihr starten hunderte Neulinge in Dresden ihre Gastro-Ausbildung. Ist das Corona-Tief der Branche überwunden? Weiterlesen...

Quelle: SZ online

Radebeul. Im Herbst zur Weinlese startet auch regelmäßig ein neuer Jahrgang junger Menschen seine Ausbildung in Radebeul – auf Schloss Wackerbarth durchgehend seit mehr als 20 Jahren. Seit dem Jahr 2002, als das Staatsweingut als Erlebnisweingut wieder eröffnete, begannen 140 Auszubildende dort ihre berufliche Zukunft. "Etwa die Hälfte davon als Winzer oder Weintechnologen, die anderen im Veranstaltungsbereich des Weinguts – von der Gastronomie über den Service bis hin zum Einzelhandel", teilte Wackerbarth-Sprecher Martin Junge mit. Zurzeit zählt Wackerbarth 24 Lehrlinge. Darüber hinaus bietet das Weingut auch studien- und berufsbegleitende Fort- und Weiterbildungen an. Weiterlesen...

Quelle: SZ online

Für viele Landgasthöfe in Sachsen wäre die Rückkehr zur höheren Mehrwertsteuer der sichere Tod, warnt die Branche. Die daraus resultierenden Auswirkungen würden aber nicht nur die Gäste treffen.

Leipzig. Ob Lampertswalde, Limbach, Beilrode oder Naundorf – 37 Gemeinden in Sachsen haben mittlerweile keinen eigenen Landgasthof mehr. Weiteren 176 Orten droht das gleiche Schicksal, wenn ab 2024 tatsächlich der im Zuge der Corona-Pandemie reduzierte Mehrwertsteuersatz von sieben Prozent für den Verzehr von Speisen wieder auf 19 Prozent steigen würde, warnt der Sächsische Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga). Weiterlesen...

Quelle: LVZ online

Leipzig. Ob Lampertswalde, Limbach, Beilrode oder Naundorf – 37 Gemeinden in Sachsen haben mittlerweile keinen eigenen Landgasthof mehr. Weiteren 176 Orten droht das gleiche Schicksal, wenn ab 2024 tatsächlich der im Zuge der Corona- Pandemie reduzierte Mehrwertsteuersatz von sieben Prozent für den Verzehr von Speisen wieder auf 19 Prozent steigen würde, warnt der Sächsische Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga). Weiterlesen…

Quelle: LVZ

 

Radebeul. Das Sächsische Staatsweingut Schloss Wackerbarth wurde vom DEHOGA als Top-Ausbildungsbetrieb ausgezeichnet - ein großer Gewinn für die heimische Weinkulturlandschaft.

Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband e.V. (DEHOGA) hat Schloss Wackerbarth als »Top-Ausbildungsbetrieb« ausgezeichnet. Damit würdigt der Verband die besondere Ausbildungsqualität sowie das langjährige und große Engagement im Bereich Bildung. Weiterlesen...

Quelle: wochenkurier online

Gastwirte in Pirna warnen vor Schließungen. Warum sich auch der Kreiselternrat für eine Fortschreibung der Steuersenkung auf Speisen einsetzt.

Ein Hoffnungsschimmer für alle Gastronomen inmitten der Corona-Pandemie war die Einführung des reduzierten Mehrwertsteuersatzes von sieben Prozent auf Speisen zum 1. Juli 2020. Die bisherige Vereinbarung läuft jedoch zum Jahresende 2023 aus und treibt nun vielen Pirnaer Gastronomieleitern und Verpflegungsdienstleistern den kalten Schweiß auf die Stirn. Ab 2024 soll der Steuersatz wieder um satte zwölf Prozentpunkte als Abgabe an den Staat steigen. Dann würden wieder 19 Prozent gelten. Weiterlesen...

Quelle: SZ online

Gastwirte in Pirna warnen vor Schließungen. Warum sich auch der Kreiselternrat für eine Fortschreibung der Steuersenkung auf Speisen einsetzt.

Ein Hoffnungsschimmer für alle Gastronomen inmitten der Corona-Pandemie war die Einführung des reduzierten Mehrwertsteuersatzes von sieben Prozent auf Speisen zum 1. Juli 2020. Die bisherige Vereinbarung läuft jedoch zum Jahresende 2023 aus und treibt nun vielen Pirnaer Gastronomieleitern und Verpflegungsdienstleistern den kalten Schweiß auf die Stirn. Ab 2024 soll der Steuersatz wieder um satte zwölf Prozentpunkte als Abgabe an den Staat steigen. Dann würden wieder 19 Prozent gelten. Weiterlesen...

Quelle: SZ online

Der Chef der Sächsischen Staatskanzlei Oliver Schenk hat diese Woche angekündigt, dass der Freistaat eine Bundesratsinitiative starten will. Die Staatsregierung will erreichen, dass die niedrigen sieben Prozent Mehrwertsteuer für Speisen in der Gastronomie beibehalten werden. Der Geschäftsführer der „Dehoga Sachsen“ Axel Klein begrüßt den Schritt. Weiterlesen...

Quelle: radiodresden.de

In den letzten zwei Jahren haben schon 1452 Gasthöfe in Sachsen dichtgemacht. Das ist fast jedes fünfte Restaurant.

Die Gastronomie-Landschaft in Sachsen ist seit der Coronapandemie stark geschrumpft. Mit der geplanten Rückkehr zum höheren Mehrwertsteuersatz von 19 Prozent ab 2024 befürchtet der Branchenverband Dehoga eine weitere Schließungswelle. Weiterlesen...

Quelle: Freie Presse online

Der Hotel- und Gaststättenverband Sachsen (Dehoga) fordert eine dauerhafte Senkung der Umsatzsteuer für Gaststätten und Cateringanbieter. „Die Hotelbranche steht unter Druck“, sagte Geschäftsführer Axel Klein am Dienstag in Dresden. Während der Pandemie seien 1.452 Hotels von der Landkarte verschwunden, „durchschnittlich drei pro Gemeinde“. Laut einer aktuellen Umfrage sehen 7,7 % der Unternehmen ihre Existenz durch die geplante Mehrwertsteuer von 19 % auf Lebensmittel im Jahr 2024 ernsthaft gefährdet. Klein sagte, dies bedeute, dass mehr als 570 Gastgewerbebetriebe im Freistaat vor der Insolvenz stünden. Da 49,5 % unentschlossen sind, könnten sich weitere Schließungen verzögern. Weiterlesen...

Quelle: aussiedlerbote.de

Sachsens Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) fordert die dauerhafte Verlängerung der reduzierten Umsatzsteuer für Gastronomiebetriebe. Die weitere Ausdünnung der gastronomischen Landschaft ließe sich sonst nicht stoppen. Weiterlesen...

Quelle: ahgz online

Das Schnitzel war einmal das Volksessen der deutschen Gastronomie: beliebt, solide, erschwinglich. Machen 19 Prozent Mehrwertsteuer das Schnitzel zum Luxus?

Gastwirt Sebastian Scherk zieht die Preise in winzigen Schritten an. Was sind schon 20 Cent? Weniger als der Wert einer einzelnen Pfandflasche, weniger als ein Lolli. Scherk macht häufig kleine Schritte. Vieles, was auf der Speisekarte steht, erhöhte er im Januar, im März, Mai, Juli. Weiterlesen...

Quelle: Freie Presse online

Dresden. Frank Köhler macht sich Sorgen. Der Gaststättenleiter des Groitzscher Hofs in Klipphausen befürchtet im kommenden Jahr massive Umsatzeinbußen. Sollte die Mehrwertsteuer für Speisen und Getränke in Gaststätten und für Verpflegungsdienstleister wieder von derzeit sieben auf 19 Prozent steigen, müsste er sein Geschäft einstellen. Weiterlesen...

Quelle: SZ online

Dresden - Zum Wohl - auf Sachsens Wirte! Die Landesregierung wird sich im Bundesrat für eine auf drei Jahre befristete Verlängerung der Umsatzsteuersenkung für Tourismus und Gastronomie einsetzen sowie für einen Kahlschlag im Umsatzsteuer-Dschungel. Dafür gibt es Beifall - sogar von der Opposition. Weiterlesen...

Quelle: TAG24.de

Um die Arbeit in der Gastronomie attraktiver zu machen, fordert die Gewerkschaft NGG 3.000 Euro Einstiegsgehalt. Wirte im Kreis Bautzen setzen auf andere Lösungen. Weiterlesen...

Quelle: SZ online

Satte Mehrheit: Alle im Sächsischen Landtag vertretenen Parteien sind für einen reduzierten Mehrwertsteuersatz in der Gastronomie über das Jahr 2023 hinaus. Nach den Grünen und der AfD sprachen sich am Donnerstag auch CDU, SPD und Linke dafür aus. «Schon wegen der allgemeinen Teuerung wäre es falsch, die Mehrwertsteuer wieder heraufzusetzen, zumal dann auch das Essen in Kitas und Schulen noch teurer wird. Wir wollen den reduzierten Satz beibehalten und für Grundnahrungsmittel die Mehrwertsteuer komplett streichen», sagte Linke-Fraktionschef Rico Gebhardt. Weiterlesen...

Quelle: Tageskarte.io

Die Gastronomen halten an ihrer Tradition alljährlich im Herbst mit einem Partner im Nachbarland fest. Doch ihr Blick auf das nächste Jahr trübt die Vorfreude. Das hat einen schwerwiegenden Grund. Weiterlesen...

Quelle: Freiepresse.de

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Die konkreten Auswertung der Umfrage und weiteres Zahlenmaterial finden Sie in der Broschüre "Gastgewerbe 2023 Bilanz & Ausblick" HIER zum DOWNLOAD

Quelle: Tagesschau.de

Schul- und Kitaessen sowie Speisen in Restaurants könnten bald teurer werden. Weiterlesen...

Quelle: radioleipzig.de

Nach den drastischen Einbrüchen in der Corona-Pandemie spürt der Tourismus in Sachsen wieder deutlichen Aufwind.  Weiterlesen...

Quelle: tageskarte.io

Ab Januar könnten die Preise für ein Schnitzel im Restaurant deutlich steigen. Grund ist die Erhöhung der Mehrwertsteuer auf Speisen. Werden deshalb Gastrobetriebe aufhören müssen? Weiterlesen...

Quelle: SZ online

Gegen die immer häufigeren Schließungen von Gaststätten fordert die Branchengewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) höhere Löhne. Der Vorschlag ist ein «Gastro-Start-Lohn» von 3000 Euro brutto pro Monat für alle, die in der Hotellerie und Gastronomie nach ihrer Ausbildung in einem Vollzeit-Job weiterarbeiten, wie die NGG am Dienstag mitteilte. Weiterlesen...

Quelle: Zeit online

Geht es nach der Branchengewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) sollen alle, die in der Hotellerie und Gastronomie nach ihrer Ausbildung in einem Vollzeit-Job weiterarbeiten, einen „Startlohn“ von 3 000 Euro brutto pro Monat erhalten. Weiterlesen...

Quelle: Automatenmarkt.de

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