Gemeinsam stark für das Gastgewerbe

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Stromsteuer senken: Warum werden nicht alle Betriebe entlastet?

Hohe Energiekosten belasten weiterhin viele Unternehmen – besonders in der Hotellerie und Gastronomie. Deshalb fordert der DEHOGA gemeinsam mit einem breiten Verbändebündnis die Bundesregierung auf, die Stromsteuer für alle Unternehmen und privaten Haushalte auf das europäische Mindestmaß zu senken.

In einem gemeinsamen Appell an die Bundesregierung, insbesondere an Bundesfinanzminister Lars Klingbeil, begrüßen die Verbände die jüngsten Initiativen des Bundeskanzlers und der Ministerpräsidentenkonferenz für eine umfassende Stromsteuersenkung.

Entscheidend ist jetzt die schnelle Umsetzung. Die Entlastung dürfe nicht von finanziellen Spielräumen abhängig gemacht werden, die möglicherweise erst in Zukunft entstehen.

Entlastung muss auch bei Hotels und Restaurants ankommen

Gerade im Gastgewerbe sind die Energiekosten ein wichtiger Wirtschaftsfaktor – von der Küche über Kühlung und Reinigung bis hin zur Beheizung von Hotelzimmern und Gasträumen.

Eine Senkung der Stromsteuer würde:

  • Betriebskosten reduzieren und die Liquidität verbessern,
  • Investitionen erleichtern und die Wettbewerbsfähigkeit stärken,
  • private Haushalte entlasten und damit auch die Kaufkraft der Gäste unterstützen.

DEHOGA fordert schnelle und unbürokratische Lösungen

Aus Sicht des DEHOGA muss die Entlastung alle Branchen erreichen – nicht nur einzelne Wirtschaftsbereiche. Eine breite Stromsteuersenkung wäre vergleichsweise unbürokratisch umsetzbar und könnte Unternehmen sowie Verbraucher unmittelbar unterstützen.

Unser Ziel: Bezahlbare Energie und faire Wettbewerbsbedingungen für das gesamte Gastgewerbe.

Hier geht es zum vollständigen Verbändeappell.

Erstellt von DEHOGA Admin DEHOGA Sachsen letzte Änderung am

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