Hinweis für Mitglieder:
Die aktuellen Zahlen, Grafiken und Detailauswertungen stellen wir Ihnen im Downloadbereich unserer Homepage…und in der oneDEHOGA-App… zur Verfügung.
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Das Gastgewerbe in Deutschland bleibt auch zu Jahresbeginn wirtschaftlich angespannt. Nach aktuellen Angaben des Statistisches Bundesamt zeigt sich weiterhin keine nachhaltige Erholung – die Umsätze liegen preisbereinigt unter dem Vorjahresniveau und deutlich unter der Vorkrisenzeit.
Kurz eingeordnet:
Die Branche startet schwach ins Jahr und verzeichnet weiterhin spürbare reale Umsatzrückgänge. Hauptursachen sind die anhaltend hohen Kosten für Energie, Lebensmittel und Personal sowie die insgesamt schwierige wirtschaftliche Lage. Auch die steigende Zahl an Insolvenzen verdeutlicht den Druck auf viele Betriebe.
Zusätzliche Unsicherheiten entstehen durch den anhaltenden Iran-Konflikt, der die Kosten weiter steigen lässt. Gleichzeitig belasten Inflation und zurückhaltende Konsumausgaben die Nachfrage.
Fazit:
Das Gastgewerbe braucht dringend spürbare Entlastungen, weniger Bürokratie und mehr Flexibilität, um die anhaltenden Herausforderungen zu bewältigen.
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