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Impfkampagne - Sachsen krempelt die #Ärmelhoch

Je mehr Menschen durch eine Impfung immun sind, desto weniger kann sich das Virus ausbreiten. Mit steigenden Impfstoffmengen wird der Kreis der Impfberechtigten deshalb kontinuierlich erweitert.

Informieren Sie sich hier, wann auch Sie sich impfen lassen können

Ein Impftermin können Sie auch telefonisch unter 0800 089 9089 vereinbaren.

Schützen Sie sich und Ihre Mitmenschen. Gehen Sie impfen.

Covid-19 Impfstoffe im Vergleich

Corona-Schutzimpfung Faktencheck

  • Der Impfstoff von AstraZeneca ist gleichwertig gegenüber dem von BioNTech oder Moderna.

RICHTIG! Schon 22 Tage nach der ersten Impfung beträgt der Schutz gegen einen schweren Verlauf von COVID-19 über 80 %. Sogar ohne Zweitimpfung steigt der in den Folgewochen weiter an. Diesen sehr guten Immunschutz verlängert die Zweitimpfung nach 12 Wochen.

  • Der Impfstoff AtraZeneca schütz nicht vor neuen Mutationen.

FALSCH! Der Immunschutz gegen die britische Variante ist sehr gut. Ein Impfstoff, der gegen hochkonservierte Bestandteile des SARS-CoV-2 Virus entwickelt wurde, schützt auch längerfristig gegen andere Varianten.

  • Nach einer Impfung mit AstraZeneca kann ich andere Menschen trotzdem mit COVID-19 anstecken.

RICHTIG! Aber zu AstraZeneca gibt es Untersuchungen, dass die Viruslast nach der Impfung, selbst wenn man Virusträger ist, deutlich geringer ausfällt und man weniger infektiös ist. So schützt man über die Impfung nicht nur sich selbst, sondern auch seinen Mitmenschen.

  • Die Corona-Schutzimpfung hat keinen Einfluss auf die Fruchtbarkeit.

RICHTIG! In den umfangreichen Prüfungen, die vor der Zulassung der Impfstpffe durchgeführt wurden, gibt es keine Hinweise auf das Auftreten von weiblicher oder männlicher Unfruchtbarkeit.

  • Es sind bereits mehrere Menschen an der Covid-Schutzimpfung gestorben.

FALSCH! Sowohl in Deutschland als auch in Norwegen ist es in einem zeitlichen Zusammenhang mit einer Impfung gegen Covid-19 zu Todesfällen gekommen. Aber nach derzeitigen Erkenntnissen sind die Betroffenen an ihren Grunderkrankungen wie Karzinomen, einer Niereninsuffizienz oder Demenz vom Alzheimer Typ gestorben.

  • Der Impfstoff ist wirkungslos, da sich Patienten trotzdem anstecken können.

FALSCH! Wir wissen noch nicht, ob die Impfung nicht nur das Auftreten einer Erkrankung bei den Geimpften verhindert, sondern auch die Ansteckung anderer Menschen. Unsere Erfahrungen mit anderen Impfungen deuten jedoch darauf hin. Sicher ist, dass wir durch die Impfung das Risiko verringern, an Covid-19 zu erkranken.

  • Ein RNA-Impfstoff kann menschliche Gene nicht manipulieren.

RICHTIG! Beim Menschen befindet sich das Erbgut in Form von DNA im Zellkern. Ein direkter Einbau von RNA in DNA ist aufgrund der unterschiedlichen chemischen Struktur nicht möglich. Es gibt auch keinen Hinweis darauf, dass die von den Körperzellen nach der Impfung aufgenommenen mRNA in DNA umgewandelt wird.

  • In den Impfungen sind Mikrochips enthalten.

FALSCH! Solche Annahmen sind Verschwörungsmythen, keine Tatsachen. Die Forschung am COVID-19 Impfstoff wir von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern durchgeführt. Ihr Ziel ist die Entwicklung eines guten Schutzimpfstoffes gegen COVID-19.

  • Nach der Impfung fällt der Antikörperspiegel schnell ab.

RICHTIG! Auch wenn der erzeugte Antikörperspiegel nach der Impfung nach einigen Monaten abfällt, kann eine schützende Immunantwort durch eine Impfung erreicht werden. Denn mit einer Impfung werden neben den Antikörpern auch Immunzellen  trainiert, die Corona-infizierte Zellen erkennen und zerstören können.

  • Schnelligkeit ging bei der Zulassung des Impfstoffes vor Sicherheit.

FALSCH! Die Beschleunigung der Impfstofffentwicklung ist damit zu erklären, dass für sie viel Geld investiert wird und Studien ohne Zeitverzögerung im großen Stil durchgeführt werden können. Zum anderen prüfen Zulassungsbehörden die Impfstoffe so schnell es geht. Durch diese Priorisierung können die forschenden Firmen schneller von einer Prüfphase in die nächste gehen.

  • Impfungen wurden an Risikopatienten getestet.

RICHTIG! Auch ältere Menschen sowie Risikopatientinnen und Risikopatienten mit bestimmten Vorerkrankungen oder Übergewicht wurden in die klinischen Prüfungen aufgenommen.

 

 

Aufruf der Gesundheitsministerin Petra Köpping zum Impfen

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