Die Region Chemnitz/Südwestsachsen steht vor einem tiefgreifenden Strukturwandel. Mit dem neuen Masterplan wollen die Partner – darunter die Stadt Chemnitz sowie die Landkreise Zwickau, Erzgebirgskreis, Mittelsachsen und Vogtlandkreis – diesen Wandel aktiv gestalten und die wirtschaftliche Zukunft der Region sichern.
Was zunächst stark nach Industriepolitik klingt, hat auch für das Gastgewerbe eine klare Bedeutung.
Im Zentrum des Masterplans steht die Sicherung und Entwicklung von Wertschöpfung. Neue Unternehmen, Innovationen und Investitionen führen zu mehr Geschäftsreisenden, Fachkräften und Besuchern.
Für Hotellerie und Gastronomie bedeutet das:
Mehr Nachfrage, bessere Auslastung und neue Zielgruppen.
Ein zentrales Handlungsfeld ist die Gewinnung und Bindung von Fachkräften. Genau hier liegt eine der größten Herausforderungen im Gastgewerbe.
Wenn es gelingt, die Region insgesamt attraktiver für Arbeitskräfte zu machen, profitieren auch Hotels und Restaurants – durch:
Investitionen in Mobilität und Infrastruktur verbessern die Erreichbarkeit der Region. Das ist ein entscheidender Faktor für:
Das Gastgewerbe ist nicht nur Profiteur, sondern auch Teil der Lösung. Eine lebendige Gastronomie trägt wesentlich zur Attraktivität einer Region bei – für Gäste ebenso wie für Fachkräfte und Unternehmen.
Wichtig: Der Masterplan ist kein klassisches Förderprogramm für einzelne Betriebe. Er setzt auf große, strukturwirksame Projekte.
Gerade deshalb ist es entscheidend, dass sich das Gastgewerbe aktiv einbringt – etwa bei:
Der Masterplan Südwestsachsen ist eine große Chance für die gesamte Region. Für das Gastgewerbe bedeutet er vor allem eines:
Wer Teil der Entwicklung ist, wird auch von ihr profitieren.
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